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Sozioökonomische Studie über regionale Auswirkungen kerntechnischer Anlagen |
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Dienstag, 26 Mai 2009 |
Die Gemeinden des Niederamts sind mit Plänen der Energiewirtschaft zum Neubau eines Kernkraftwerks und eines Tiefenlagers für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in der Region konfroniert. Sie wollen gut informiert in die Planungsprozesse und in die Verhandlungen mit der ALPIQ (ehemals ATEL) und dem Bund eintreten.
Darum beabsichtigt der Verein Gemeindepräsidentenkonferenz Niederamt (GPN), im Sommer 2009 eine sozioökonomische Studie in Auftrag zu geben. Diese soll die potenziellen Wirkungen der geplanten kerntechnischen Anlagen auf die Standortregion abschätzen und die Wirkungen dieser Anlagen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt unserer Region analysieren. Ausserdem soll sie die Grundlagen für eine neue Steuer- und Abgeltungsregelung bereitstellen und einen gerechten Verteilschlüssel für die Standortgemeinden erarbeiten.
Workshop für Niederämter Institutionen/Organisationen/Vereine/Unternehmen Am Samstag, den 6. Juni 2009, findet in der Gemeinde Gretzenbach ein Workshop für ausgewählte Institutionen, Organisationen, Vereine und Unternehmen des Niederamts statt, an dem die Forschungsinhalte bzw. -ziele der Studie präsentiert, diskutiert und ergänzt werden sollen.
Anliegen der Bevölkerung aufnehmen Die GPN möchte auch die Anliegen und Fragen der Niederämter Bevölkerung aufnehmen und in die Studie integrieren. Deshalb richtet sich die GPN direkt an die Einwohnerschaft des Niederamts: Auf den Webseiten der Gemeinde Gretzenbach sowie weiterer Gemeniden ist eine Liste der Forschungsinhalte und Forschungsfragen aufgeschaltet, welche die GPN in der Studie untersuchen lassen will.
Sie sind herzlich eingeladen, uns Ihre zusätzlichen Fragen schriftlich - per Post oder E-Mail - bis zum 2. Juni 2009 an die unten stehende Adresse mitzuteilen.
Die Adresse für Ihre Mitteilungen: Gemeindepräsidentenkonferenz Niederamt / AG Energie Sekretariat: Hans Beer, Gemeindeschreiber Einwohnergemeinde Gretzenbach Köllikerstrasse 31 5014 Gretzenbach
Sie können sich auch per E-Mail (h.beer@gretzenbach.ch) oder Fax (062 858 80 57) an uns wenden.
Für allgemeine Fragen zum Hintergrund der Studie steht Ihnen Hanspeter Jeseneg, Gemeindepräsident Gretzenbach, gerne zur Verfügung (E-Mail h.jeseneg@gretzenbach.ch oder Tel. 079 657 21 69).
Forschungsinhalte
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